Onkel Wanja kommt
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Neuigkeiten

  • Leaving Facebook

    Traumfabrik Deutschland


    Dieses Projekt ist eine Einladung zum Gespräch über die Zukunft Deutschlands, die es nur geben kann, so lange die hier lebenden Menschen eine Vision haben und ihre Träume nicht verlieren. Die Träume sind eine zarte Materie man muss sie sammeln und aufbewahren

  • Das Bild illustriert umfassend das Phänomen „russian toska“ auf gut Englisch „emotional pain“
100 Jahre Einsamkeit, jede Nacht Eishockey und 8:0 gewinnen.

    Das Bild illustriert umfassend das Phänomen „russian toska“ auf gut Englisch „emotional pain“

    100 Jahre Einsamkeit, jede Nacht Eishockey und 8:0 gewinnen.

  • März

    März

  • WLADIMIR KAMINER BEI KURTZ AUF DER COUCH - Wintergarten Berlin

  • Save Mauerpark Karaoke

  • „Politik, Kultur und Gesellschaft“ finden fast ausschließlich im Internet statt
Sollten uns also in tausend Jahren neugierige Marsmenschen aus dem radioaktiven Eis ausgraben, werden die Kippen von E Zigaretten und bedruckte T-Shirts unser Zeitalter...

    „Politik, Kultur und Gesellschaft“ finden fast ausschließlich im Internet statt

    Sollten uns also in tausend Jahren  neugierige Marsmenschen aus dem radioaktiven Eis ausgraben, werden die Kippen von E Zigaretten und bedruckte T-Shirts unser Zeitalter repräsentieren, vorausgesetzt sie waren vorher mit Persil sensitiv gewaschen  

  • Wladimir Iljitsch, wie viel Liter Absinth brauchen wir bis zum vollständigem Sieg des Kommunismus?
Ich schätze 20-25 Liter pro Genossen

    Wladimir Iljitsch, wie viel Liter Absinth brauchen wir bis zum vollständigem Sieg des Kommunismus?
    Ich schätze 20-25 Liter pro Genossen

  • Am Winterende beginnen die Menschen sich in Deutschland umzuziehen,  sie haben keine Lust mehr auf ihre Winterklamotten und ziehen sich etwas lustiges Buntes an, auch wenn es zu dem Wetter gar nicht passt. Die Städte und Dörfer sehenaus als hätten sie gerade den Fundus einer alten Oper geplündert, sie machen Karneval. Ich habe Angst vor diesem Fest.Einmal besuchte mich in Berlin mein russischer Armeekamerad, mit dem ich in derSowjetunion zusammen gedient habe. Er brachte mir einen Armeegürtel und eine Mütze mit einem Stern drauf als Souvenirs. Es waren die ersten sonnigen Tagenach einem langen trüben Winter, wir saßen auf dem Balkon und tranken auf die alten Zeiten. Unten auf der Straße fand ein Umzug statt, viele Frauen waren alsMänner verkleidet und trugen Transparente. Beschwipst wie wir waren, dachten wir das sei Karneval, also beschlossen wir an diesem Fest des Lebens teilzunehmen. „Wir müssen uns auch verkleiden!“ meinte mein Freund. Ich setzte mir die russische Mütze mit dem Stern auf, er nahm den Armeegürtel, wir liefen nachunten, mischten uns unters Volk und schrien Hurra. Die anderen Karnevalisten sprangen von uns weg als hätten wir die Pest. Erst nachdem ich die Transparente gelesen habe, wurde mir klar, dass wir an einem Mahnmarschteilnahmen, der an die Massenvergewaltigungen durch sowjetische Soldaten in Frühling 1945 bei der Eroberung Berlins erinnern sollte. Wir versteckten uns hinter den breitschultrigen Reihen eines Hamburger Lesbenverbands und waren heilfroh, da lebendig wieder raus zu kommen.

  • Anfrage in eigener Sache

    Meine Tochter macht bei der Humboldt Universität Berlin eine ethnologische Forschungsarbeit über „Care und Migration“ und sucht dringend Pflegekräfte aus Osteuropa in Berlin zum Interviewen, über das leben und den Job. Dafür als Belohnung gibt es ein handsigniertes Buch von mir. Meldet Euch bitte bei    nicole.kaminer@web.de

  • „Absolut Strawinsky!“ –Evenings on the Roof

    ich moderiere am 8 und 9 März im Rahmen des Programms “Absolut Strawinski”  zwei “Evenings on the roof” Konzerte im kleinen Saal des Konzerthauses am Gendarmenmarkt. Die Stücke sind zwischen 20 sec und 7 Minuten lang, dazwischen werde ich viel über die Entstehung der Moderne aus der Neugier der Archaik  reden

Privat ein Russe beruflich ein deutscher Schriftsteller, bin ich die meiste Zeit unterwegs mit Lesungen und Vorträgen...